Aktuelles
Sonntag, 6. Mai 2012
AKK überreicht Rosenmontagszugpreise beim Frühschoppen

Thomas Millies als 31. Täufling des AHC zum Schängel getauft
Am Sonntag, den 6.5.2012 lud die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V. zum traditionellen AKK-Frühschoppen ins Weindorf ein.
Trotz den denkbar ungünstigsten Witterungsverhältnissen für eine Open Air Veranstaltung, konnte der AKK Präsident Franz-Josef Möhlich zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik sowie aus dem Vereinsleben begrüßen.
Seit nunmehr 31. Jahren, so ist es Tradition, wirkt auch das Alt-Herren-Corps 1936 Koblenz e.V. (AHC) an der Programmgestaltung dieses Vormittages mit und befreit eine Person des kulturellen, politischen, oder klerikalen Lebens von dem Mangel, nicht als wahrer Schängel geboren worden zu sein.
Die „Schängeltaufe“ erhielt in diesem Jahr der Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung, Herr Dipl. Oec. Thomas Millies. Der in Solingen geborene und derzeit noch mit seiner fünfköpfigen Familie im Bergischen beheimatete Täufling, ließ das vom Zeremonienmeister und Commodore des AHC, Dieter Balter, durchgeführte Zeremoniell würdevoll über sich ergehen und bewies ein außergewöhnliches Sprachtalent bei der Wiederholung, des vom Laudator Otto Hellinger vorgetragenen Taufspruchs auf „Kowelenzer Platt“.
Thomas Millies, dem die Taufpaten Franz-Josef Möhlich und Hans Peter Gilberg zu Seite standen, darf fortan als echter „Schängel“ bezeichnet werden. Der frisch getaufte Schängel, dankte für die herzliche Aufnahme der „Rhein-Mosel-Städter“ in deren Reihen und betonte, dass er sich im Kreise der Koblenzer Närrinnen und Narren sehr wohl und gut aufgehoben fühlt.
Hiernach durften sich die prämierten Teilnehmer des letzten Rosenmontagszuges über die Überreichung der Geldpreise und Pokale freuen.
Für musikalische Unterhaltung an diesem Vormittag sorgte Klaus Weber (Sound mit Klaus).
Bilder: AKK
Bild 1: Preisträger des Rosenmontagszuges 2012
Bild 2: Taufgesellschaft
Justitia: Lisa Werber
Taufpaten: Hans Peter Gilberg und Franz-Josef Möhlich
Zeremonienmeister: Dieter Balter
Laudator: Otto Hellinger
Mutter Mosel: Eric Eierstock
Vater Rhein: Peter Krebs
Regisseur: Günther Gerlach
Sonntag, 6. Mai 2012
Koblenz-Touristik & die AKK präsentieren: BRINGS "DAT IS GEIL TOUR 2012

Karten gibt es ab sofort bei: www.koblenz-touristik.de/Kartenvorverkauf
Montag, 30. April 2012
Geplante GEMA-Tarifreform 2013 schockt Vereinsvorstände
GEMA verliert Augenmaß
GEMA nutzt Monopolstellung für radikale Tarifreform
und ignoriert Argumente der Musiknutzer
(Berlin, 2. April 2012) Mit einer bisher noch nie dagewesenen Vorge hensweise und Arroganz spielt die GEMA ihre übermächtige Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus: Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse zu suchen oder zu verhandeln, hat sie der Bundesvereinigung der Musikveranstalter neue Tarife vorgelegt. „Die GEMA will ab dem 1. Januar 2013 eine vollkommen neue Tarifstruktur
im Veranstaltungsbereich zur Anwendung bringen, die zu existenz bedrohenden Erhöhungen der GEMA-Gebühren für Livemusik- und Tonträgerveranstaltungen führt“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), der gleichzeitig auch Vorsitzender der Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. ist. „Offensichtlich will die GEMA ihre Einnahmen auf Kosten der Musikveranstalter erheblich steigern.“
Zwei Tarife (für Livemusik und für Tonträgermusik) sollen künftig insgesamt elf Tarife ersetzen. Damit geht ein sehr großer Teil der mit diesen unterschiedlich gestalteten Tarifen erzielten Einzelfallgerechtigkeit verloren.
Betroffen sind alle Veranstaltungen, in denen Musik live oder von Tonträgern (CD, DVD, PC, Laptop usw.) gespielt wird. Das sind z.B. alle Veranstaltungen in der Gastronomie, vom Jazzabend bis zur Ü-30-Party, Tanzveranstaltungen, Bälle, Galas, Silvesterfeiern, Bunte Abende aber auch
Straßenfeste, die durch ein aktuelles BGH-Urteil schon jetzt eine Vervielfachung der Lizenzgebühren zu verkraften haben.
Die GEMA „verkauft“ ihre neue Tarifstruktur damit, dass sie einfacher und ausgewogener sei und zu deutlichen Vergünstigungen führe. Sie verschweigt aber, dass die Vergünstigungen nur verhältnismäßig wenige Ver-
anstaltungen, mit Eintrittsgeld zwischen 2 und 8 Euro, betreffen. Für viele Musiknutzer bringt die Tarifstruktur hingegen Erhöhungen von zum Tei mehreren hundert bis zu über tausend Prozent mit sich.
Die GEMA-Gebühren für eine Live- oder Tonträgerveranstaltung verändern sich beispielsweise wie folgt:
- ohne Eintritt, bis 100 qm Fläche = keine Vergünstigung
- ohne Eintritt, bis 200 qm Fläche = Erhöhung um 25 %,
- 15 Euro Eintritt, bis 200 qm Fläche = Erhöhung um 45 %
- 15 Euro Eintritt, bis 600 qm Fläche = Erhöhung um 81 %
- 40 Euro Eintritt, bis 2200 qm Fläche = Erhöhung um 534 %
Weitere Tarifänderungen führen zum Wegfall von Nachlässen (z.B. beim Abschluss eines Jahrespauschalvertrages) sowie zu weiteren Zuschlägen.
So erhöhen sich die oben genannten Veranstaltungen um weitere 50 Prozent, wenn Musik länger als fünf Stunden gespielt wird. Die GEMA Gebühren für eine Abendveranstaltung mit Musik, die um 19:30 Uhr be-
ginnt, würden sich dann ab 0:30 Uhr nochmals deutlich verteuern. Discotheken, deren Veranstaltungen in der Regel von 22 bis 5 Uhr laufen, sind besonders betroffen. Ihnen drohen Erhöhungen von durchschnittlich 400
Prozent (6 Euro Eintritt, 200 qm Fläche) bis zu 1.400 Prozent (15 Euro Eintritt, 500 qm Fläche). Das ist definitiv existenzgefährdend.
Hinzu kommen bei Tonträgerveranstaltungen üblicherweise weitere prozentuale Zuschläge, z.B. Vervielfältigungszuschläge, wenn ein PC oder Laptop eingesetzt werden, sowie Zuschläge für die Verwertungsgesellschaft GVL.
Diese Zuschläge erhöhen sich ebenfalls gewaltig, da sie auf Grundlage des GEMA-Tarifs berechnet werden.
...
...
Für eine Tarifstrukturänderung besteht keine Veranlassung, die Tarife haben sich seit über 50 Jahren im Markt bewährt. Auch der Aufsichtsbehörde wurden erst vor vier Jahren – damals noch gemeinsam mit der GEMA – qualifizierte Sachgründe genannt, die die bestehenden Strukturen rechtfertigen. Es wird höchste Zeit, dass den ausufernden Forderunggen der Verwertungsgesellschaften endlich ein Riegel vorgeschoben wird.
Quelle: Pressemitteilung 12/07 des DEHOGA Bundesverbandes
Ihr Ansprechpartner:
Bundesvereinigung der
Musikveranstalter e.V.
RA Stephan Büttner
Geschäftsführer
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin
Fon 030/72 62 52-28
Fax 030/72 62 52-42
buettner@veranstalter
verband.de
www.dehoga.de
Samstag, 25. Februar 2012
RMH beherrschendes Thema der RoMo-Zug Prämierung

Schönste Wagen und Fußgruppen für die Teilnahme im Koblenzer Rosenmontagszug wurden ausgezeichnet
Am Freitag, den 24.02.2012 traf sich die Jury traditionell im Weindorf, um die Teilnehmer des Rosenmontagszuges zu prämieren.
„Dank der Unterstützung von Polizei, Feuerwehr, der Stadtverwaltung insbesondere dem Straßenverkehrsamt, dem Ordnungsamt und der Straßenreinigung, sowie dem DRK und allen freiwilligen Helfern, war es für uns ein gelungener Rosenmontagsumzug“, so AKK Präsident Franz-Josef Möhlich, der die Jury im Weindorf willkommen hieß.
Jedes Jury Mitglied hatte insgesamt 10 Vergabepunkte zur Verfügung. Es durften jedoch nicht mehr als 4 Punkte für eine Auswahl vergeben werden. Hierdurch ergaben sich vielseitige Variationsmöglichkeiten. Mindestens 7 Punkte mussten die Jurymitglieder allerdings vergeben. Natürlich durften auch Teilnehmer des Zuges bewertet werden, die nicht der AKK angehören.
Lediglich bei der Bewertung der ausgefeiltesten Technik, beim Sonderpreis der LIONS sowie für den in diesem Jahr erstmalig vom NCW gestifteten Preis für die beste Jugendgruppierung, konnte nur eine Stimme abgegeben werden.
Nachdem sich die Jury durch vorliegende Fotographien der einzelnen Gruppierungen ein Bild machen konnte, startete die Wahl des schönsten Motivwagens. In dieser Kategorie wurden 5 Preise vergeben:
Der erste Preis ist dotiert mit einem Preisgeld von 500,-- Euro und dem Pokal des Oberbürgermeisters.
Der zweite Preis erhält 350,-- Euro samt Pokal. Platz drei ist immerhin noch mit einem Preisgeld von 200,-- Euro und Pokal versehen. Die Plätze 4 und 5 erhalten jeweils einen Pokal.
Mit dem Motto „Chaos Rhein-Mosel Hall – Schuld seyn se all!“ setzte sich das Alt-Herrn Corps klar mit 44 Stimmen durch und verwies damit die KG St. Bernhard (24 Punkte, Thema: „Das Internet ist ein Fluch, wir wollen zurück zum Märchenbuch) auf Platz 2. Platz 3, mit 21 Punkten, ging an die KaJunSe aus Neuendorf / Wallersheim die ebenfalls das Thema RMH aufgriffen und mit dem Thema: „Münchhausen euch verspricht, die Hall wird fertig … oder nicht“, überzeugten.
In der Kategorie der schönsten Komitee-Wagen waren 11 Wagen am Start. Es setzte sich mit 28 Punkten der Wagen der Gülser Husaren durch.
Auf Platz 2 wurde der Wagen von RWG Metternich (25 Punkte) gewählt. Platz 3 ging an die Kutsche der Ehrenoffiziere der Narrenzunft Gelb-Rot (24 Punkte).
Ein Highlight im Koblenzer Rosenmontagszug sind die Fußgruppen, die es hiernach zu bewerten galt.
Mit 45 Punkten setzten sich klar die Marionetten-Clowns von Blau-Weiß Moselweiß durch. Platz 2 belegten mit 24 Punkten die Neuendorfer Deckelgecke, die als Garnrollen den Rosenmontagszug bereicherten. Der dritte Platz ging mit 18 Punkten an die Raben des Horchheimer Möhnenvereins.
Der Preis für die ausgefeilteste Technik, ging an die Fliesenleger-Innung.
Über den Sonderpreis des LIONS Club, der mit einem Pokal und 200,-- Euro dotiert ist dürfen sich in diesem Jahr die Cheerleader aus der Goldgrube freuen.
Der erstmalig vom Narren-Club Waschem 1986 e.V. ausgelobte Preis für die beste Jugendgruppierung im Koblenzer Rosenmontagszug geht an das Atelier Mobil.
Die Überreichung der Preisgelder und der Pokale wird, wie in jedem Jahr anlässlich des AKK Frühschoppens, der am 3. Juni im Weindorf stattfindet, vorgenommen.
Hier die Ergebnisse nochmals auf einen Blick:
Kategorie Motivwagen:
1. Platz = AHC (44), 500,-- Euro und der Pokal des Oberbürgermeisters
2. Platz = KG St. Bernhard (24), 350,-- Euro und Pokal
3. Platz = KaJunSe St. Peter (21), 200,-- Euro und Pokal
4. Platz = Fliesenleger-Innung (17), Pokal
5. Platz = CCKK (16), Pokal
Kategorie Komitee-Wagen
1. Platz = Gülser Husaren (28), Pokal
2. Platz = Rot-Weiß Gold Metternich (25), Pokal
3. Platz = Narrenzunft Gelb-Rot (24), Pokal
4. Platz = Narren-Club Waschem (19), Pokal
5. Platz = KC Kapuzemänner (16), Pokal
Kategorie Fußgruppen
1. Platz = Blau Weiß Moselweiß, Pupen tanzen (45), 150,-- Euro und Pokal
2. Platz = Neuendorfer Deckelgecke, Lustige Schneider (24), 100,-- Euro und Pokal
3. Platz = Horchheimer Möhnen, Raben (18), 50,-- Euro und Pokal
4. Platz = Cheerleader Goldgrupe, Froschkönige (16), Pokal
5. Platz = Gülser Seemöwen, Venedig (7), Pokal
Technikpreis:
Fliesenleger-Innung „Wir fliesen Ihre neue und kacheln Ihre Alte!“
Ehrenpreis der LIONS für das Gesamtbild Pokal und 200,-- Euro:
Cheerleader Goldgrube
Preis des NCW für die beste Jugendgruppierung Pokal und 111,-- Euro:
Atelier Mobil e.V. , Karthause
Fotos: Juraschek Lifestyle
Samstag, 18. Februar 2012
Was mir am Koblenzer Karneval so richtig gut gefällt
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Koblenz versteht Karneval zu feiern. Wir müssen uns im Rheinland hinter Köln, Mainz und Bonn nicht verstecken.
Das hat für mich auch die diesjährige Session gezeigt, bei der ich wieder kräftig mitgefeiert habe.
Selbstverständlich weiß ich, dass Karneval nicht jedermanns Sache ist. Ich habe in dieser Session aber rund 35 Karnevalstermine absolviert, darunter rund 20 Sitzungen – und es hat mir großen Spaß gemacht! Deshalb versuche ich einmal heraus zu arbeiten, was mir am Koblenzer Karneval besonders gefällt.
44 Koblenzer Karnevalsvereine mit rund 10.000 Mitgliedern, das ist eine riesige Bürgerbewegung.
Mir gefällt, wenn auch der Nachwuchs stimmt. Je ortsbezogener das Programm, desto besser, weil Karneval „von der Nähe zu den Menschen“ lebt.
Das gilt besonders für die geschliffenen Reden des Protokollers mit dem Jahresrückblick und auch für die weiteren Büttenreden.
Je näher an der Heimat Koblenz, desto besser.
Sitzungen leben von der Abwechselung zwischen Wort und Musik, Tanz und Theater. Und so wichtig hierbei die Tradition ist, so schön ist auch der Gegenwartsbezug, nicht zuletzt bei der Musikauswahl.
Erfreulich ist, wenn der Sitzungspräsident oder zum Lob mittlerweile auch immer häufiger die Präsidentin, eine schwungvolle Sitzung hinlegt, die sich nicht zieht, sondern nach Möglichkeit gegen Mitternacht einen Abschluss findet.
Toll ist, wenn man ein Prinzenpaar findet, das seinen eigenen Sessionsstempel prägt, wie das in dieser Session mit einem singgewaltigen Prinz Stefan und einer vor Charme sprühenden Confluentia Daniela wieder gelungen ist.
Zu dieser vorsichtigen Modernisierung unter Wahrung der Tradition hat die aktuelle Führung der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) unter Leitung von Franz-Josef Möhlich erheblich beigetragen.
Danke dafür.
Nun ist der Sitzungskarneval abgeschlossen, der Straßenkarneval steht vor der Tür. Das konnten wir schon am Schwerdonnerstag erleben. Und am Freitagnachmittag mit der Erstürmung des Bundesamts für Beschaffung (BWB) und anschließend des Rathauses ist wieder ein tolles Fest zu erwarten.
Unsere Stadtsoldaten werden das Rathaus und den Schlüssel "mannhaft“ verteidigen. Der Höhepunkt ist aber dann natürlich der Rosenmontagszug. Für mich ist es absolut beeindruckend, wie viele Menschen sich da etwas haben einfallen lassen, um einen
aktuellen Zug mit handwerklich großartig gestalteten Wagen Zustande zu bringen. Ich freue mich schon darauf, dass ich auf dem Wagen des Altherrencorps (AHC) mitfahren darf und Sie alle am Wegesrand grüßen kann. Wenngleich mir als 60-jährigen „Jungsenior“ die Teilhabe am „Altherrencorps“ noch gewöhnungsbedürftig erscheint.
Eines kann ich aber versprechen: Unsere Stadtspitze hat mit dem „Schienenhaltepunkt Mitte“ und besonders der „Rhein-Mosel-Halle“ in dieser Session den Karnevalisten immer wieder Anknüpfungspunkte für ihren Spott geliefert. Und – obwohl wir alles dagegen tun werden – irgendetwas wird uns auch für die nächste Session einfallen. Nur so teuer sollte es nicht werden. Aber den Spöttern wird der Stoff nicht ausgehen in unserer Stadt. Versprochen mit einem karnevalistischem Lachen …
Herzlich grüßt Sie mit einem dreifachen rathaus-erbebenden
„Koblenz Olau“ …
Ihr Joachim Hofmann-Göttig
Montag, 6. Februar 2012
AKK Schängelschiffe = "Party pur"

Foto: Virtualnights (www.virtualnights.com)
Knapp 3000 Närrinnen und Narren feierten auf den beiden AKK-Schängelschiffen bei ausgelassener und toller Stimmung.
Dienstag, 17. Januar 2012
„Endlich wieder eine Seniorensitzung in Koblenz!“

Nach der Absage im letzten Jahr, war die Freude bei den rund 600 Besucherinnen und Besuchern der diesjährigen Seniorensitzung besonders groß. Und es war ein wirklich närrisches Jubiläum, welches das Publikum miterleben durfte. Zeichnete sich Heinz Kölsch, der Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V., doch zum 22ten Male verantwortlich für die Programmgestaltung. Ein Jubiläum, welches er eigentlich schon im letzten Jahr feiern wollte. Die mit dem Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales der Stadt Koblenz durchgeführte Veranstaltung ließ dann aber schnell vergessen, dass man sich nicht in der „Guten Stube“ der Stadt Koblenz aufhält. Nach der Inthronisation, der Sitzung für Menschen mit Handicap, zeigte sich erneut, dass sich das Provisorium in Wallersheim zum Feiern hervorragend eignet und in diesem Jahr das Rückgrat des Koblenzer Karnevals bildet.
Doch zurück zur Seniorensitzung bei der natürlich das Tollitätenpaar, Prinz Stephan von Fuge und Musik und Confluentia Daniela, samt Hofstaat nicht fehlen durfte. Mit einem ausgewogenen Programm aus Tanz, Gesang und tollen Vorträgen, zauberten die Akteure ein Lächeln und so manch ein herzhaftes Lachen in die Gesichter des Publikums. Von der Tänzerischen Klasse des Koblenzer Nachwuchses konnte man sich überzeugen, als Maria Kesselheim und Eric Hollingshauser vom HCV ihren Paartanz vorführten, der im weiteren Verlauf der Veranstaltungen auch nach langen Mühen von Thomas Flöck als „Ballerina Thomasina“ nicht getoppt werden konnte. Doch dafür hatte, der von den Heimatfreunden aus Lay stammende Vortragende, die Lacher auf seiner Seite.
Aber auch Adi Weis, der die ein oder andere Anekdote aus dem Leben eines Hausmannes zu berichten wusste, oder „Dat Till“, Petra Gerharz, welches als Männerhasserin konterte, trugen zur hervorragenden Stimmung in der Festhalle bei. In der Riege der Redner darf eines der letzten Urgesteine des Koblenzer Karnevals jedoch nicht ungenannt bleiben: „Felix“, alias Wladi Elsner, von den KG Funken Rot-Weiß-Gold aus Metternich, der zum festen Programm der Seniorensitzung gehört und es in jedem Jahr aufs Neue schafft das Publikum mit seinem Witz für sich zu gewinnen.
Das Salz in der Suppe einer jeden Seniorensitzung sind allerdings die Kinder und Jugendlichen, die mit Ihren Solo- und Showtänzen die Herzen des Publikums höher schlagen lassen. So konnte die Gardeshow der KG Rheinfreunde, aber auch die Funny Girls der Fidele Mädcher aus Wallersheim mit ihrem Piratentanz überzeugen. Wie wild es im Dschungel hergeht zeigte die Kindertanzgruppe des HCV dem beeindruckten Publikum und die Jugendtanzgruppe der K.K. Funken Rot-Weiß heizte die Stimmung weiter zum Positiven an.
Doch all diese Tänzerinnen und Tänzer hatten eines gemeinsam: Sie waren nicht alleine auf der großen Bühne in der Festhalle! Ein Umstand, der sich allerdings ergibt, wenn man als Solomariechen auftritt. Doch dies war für das Solomariechen des Narren-Club aus Waschem (NCW) Michellé Knopp, kein Problem. Souverän absolvierte sie ihr an Hochleistungssport anmutendes Programm und kassierte zu recht tosenden Beifall.
Hoher Ideenreichtum zeigte ein noch recht junger AKK Verein, die „Schälsjer“, mit ihrem Programmpunkt „The New Comedian Hormonists“.
Als die Festpiraten, die über die Grenzen von Metternich hinaus durch ihre tollen Stimmungslieder bekannt sind, ihr Programm anstimmten, kam auch die Fraktion der „Schunkler“ auf ihre Kosten. Mit dem Schängellied, gesungen von Marlis Weis, von der Dähler Narrenzunft Bornskrug, endete das kurzweilige und attraktive Programm der Seniorensitzung.
Dienstag, 10. Januar 2012
Fast 500 Menschen mit Handicap feierten ausgelassen

Festhalle wurde zur Partymeile
Seit nunmehr 22 Jahren organisiert und moderiert Heinz Kölsch, der Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V., das Programm der Sitzung für Menschen mit Handicap. Und es war wieder ein voller Erfolg. Neben fast 500 Gästen konnte Heinz Kölsch noch ca. zweihundert Akteure in der Festhalle am Wallersheimer Kreisel willkommen heißen. Mit einem stimmungsgeladenen und auf die Zuschauer abgestimmten Programm ging es um 19:00 Uhr mit den AKK Mariechen und Tanzoffizieren los. Für die ersten Lacher sorgte dann Bauchredner Werner Schaffrath, der mit seinem „Partner“ Dodo das Publikum begeisterte.
Natürlich durfte das Tollitätenpaar nicht fehlen, die frisch Gekürten zogen mit Ihrem Hofstaat feierlich in die Narrhalla ein und luden zur Autogrammstunde.
Viele AKK Vereine sorgten im Anschluss für ein buntes und stimmungsvolles Programm. So war das Tanzpaar des HCV (Maria Kesselheim und Eric Hollingshauser), ebenso wie dessen Showtanzgruppe, die von Karin Klinke und Pia Lenz trainiert werden zu bewundern. Sie entführten das Publikum in einen farbenprächtigen Dschungel. Bis heute hat der HCV damit jede Sitzung für Menschen mit Handicap unterstützt.
Aber nicht nur der HCV auch andere Tanzgruppen zeigten ihr Können, wie z.B. die Eskimos und Eisbären des NC Blau-Weiß oder die Jugendtanzgruppe der Gülser Seemöwen. Auch tolle Gesangsdarbietungen hatte diese Sitzung zu bieten, so scharrten die Festpiraten der Funken Rot-Weiß-Gold aus Metternich schnell eine Fangemeinde um sich, als sie bekannte Karnevalsschlager interpretierten. Die Stimmung war auf dem Siedepunkt, als „Lady Gaga“ mit „ihren“ Kolleginnen und Kollegen der „Kowelenzer Schängelcher“, in aufreizendem Kostüm die Massen in einer Playbackshow anheizte.
Wer meinte hiernach wäre eine Abkühlung notwendig, konnte versuchen beim Après-Ski Tanz des Narren-Clubs aus Wallersheim diese zu erhalten, wahrscheinlich jedoch vergebens, denn die Jungs und Mädels des NCW zauberten mit stimmungsvoller Musik, tollen Kostümen und dreistöckigen Hebungen, ein fantastisches Bild auf die Bühne. So angeheizt übernahm „Torty de Banana“ das Publikum, das spätestens jetzt außer Rand und Band geriet.
Beim nachfolgenden Burlesque Tanz der K.G. Funken Rot-Weiß-Gold konnte man sich dann noch davon überzeugen, das Koblenz die hübschesten Mädchen der Region aufzuweisen hat. Als dann die „Neuendorfer Hexen“ mit ihrem russischen Tanz für Finalstimmung sorgte, stand fest: Es war wieder eine tolle Veranstaltung, die im nächsten Jahr sicherlich in die nächste Runde geht.
Dienstag, 10. Januar 2012
Feierliche Inthronisation 2012 in der Festhalle Wallersheimer Kreisel

Für jedes Tollitätenpaar ist es ein ganz besonderer Augenblick, wenn man das „Narrenzepter“ als Zeichen der „Närrischen Macht“ entgegen nehmen darf. Doch für Prinz Stefan von Fuge & Musik war es bestimmt doppelt schön. Durfte er doch das Zepter aus dem ehemaligen „Wohnzimmer“ seiner „KG Rheinfreunde“, entgegennehmen. Denn die Messehalle diente seiner Gesellschaft lange Zeit als Narrhalla und Prinz Stefan kehrte damit an den Ort, nämlich Wallersheim, zurück, an dem er seine ersten Schritte im Karneval unternahm. Es ist halt nichts so schlimm, als das es nicht für irgendwas gut ist. So hat die Verzögerung der Baufertigstellung der Rhein-Mosel Halle dies ermöglicht. Doch bevor Prinz Stefan das Narrenzepter entgegen nehmen durfte, konnte er sich von einem gelungenen Auftakt der Veranstaltung überzeugen, bot doch der Startrompeter Lutz Kniep eine beeindruckende und auf Koblenz abgestimmt Lasershow zu seinen Trompetenklängen. Und auch die AKK Mariechen und Tanzoffiziere der AKK zeigten ihr tänzerisches Können in der voll besetzten Festhalle.
Zuvor ließ es sich der Präsident der AKK nicht nehmen, die Gäste im „neuen Kongresszentrum der Stadt Koblenz, in Koblenz-Wallersheim“ zu begrüßen. Hoffentlich wird die Rhein-Mosel Halle bald fertig, sonst wird aus dem Provisorium eine Tradition, die schwer wieder zu brechen sein wird!“, “, so Franz-Josef Möhlich in seiner Begrüßungsrede.
Dann kam der Moment auf den die Neuendorfer und die KG Rheinfreunde seit Jahren hingefiebert hatten: Der Einmarsch des prächtigen und aus über 120 Mitgliedern bestehende Hofstatt des Tollitätenpaares, der angekündigt von Till, Petra Gerharz, den Weg auf die Bühne fand.
Voller Stolz auf „seine Neuendorfer“ nahm Prinz Stefan, aus den Händen von Ex-Prinz „Udo“, das Narrenzepter dann entgegen. Als erster Mann der Stadt gratulierte Herr Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann Göttig dem neuen Tollitätenpaar und wurde mit dem ersten Prinzenorden geehrt. Von Ihrer Lieblichkeit, Confluentia Daniela, die mit viel Herz und voller Leidenschaft ihr Amt ausführt, bekam er dann noch die erste Confluentianadel überreicht.
Als Gastgeschenk der „KG Rheinfreunde“ verzauberten die „Neuendorfer Hexen“ das Publikum mit ihrem Tanz durch „Russische Nächte“.
Wie es einem Kandidaten einer Castingshow ergehen kann, davon konnte danach Melina Möhlich, aus den Reihen der Gülser Husaren, ein Liedchen singen. Bei ihrem lebhaften und vor Fantasie strotzenden Vortrag, blieb kein Auge trocken und Fremdschämen war garantiert nicht angesagt.
Wenn ein Prinz sich den Beinamen „von Fuge und Musik“ gibt, dann kann man diese von ihm auch erwarten. Und so zog Prinz Stefan mit der „Crossed Swords Bagpiper- Band auf die Bühne, um dort seine „Neuendorfer Hymne“ vorzutragen. Mit tosendem Applaus für diese Darbietung bedankte sich das Publikum bei „ihrem Prinz“, der spätestens jetzt vor Rührung, ob der Anerkennung seiner Leistung, sprachlos war.
Dass der Tanz in Koblenz eine bedeutende Rolle spielt und wir in unsere Heimatstadt über großartige Gruppen verfügen, konnte man nach dem Auftritt des TSC Rheinfeuer attestieren. Albrecht Fischer und Andreas Leininger, die sich für dieses tolle Ensemble verantwortlich zeichnen, entführten das Publikum in ihrer Inszenierung nach Australien.
Aber auch die Lachmuskeln wurden strapaziert, als Tom Flöck, als Prima Ballerina förmlich über die Bühne schwebte und seine Büttenrede zum Besten gab.
Einfach Märchenhaft war im Anschluss daran der Show-Tanz der Narrenzunft Gelb-Rot, der von Ellen Friedrich Gaul einstudiert wurde.
Das sie zu Recht Anfang Dezember 2011 den Kulturpreis der Stadt Koblenz erhalten haben, stellten die „Pseudorenter“ Willi und Ernst vortrefflich unter Beweis und sorgten gegen Ende des Programms für stehende Ovationen.
Doch keine Inthronisation endet, ohne das Schängellied, welches von Torsten Schupp zum Finale gesungen wurde, jetzt hielt es keinen der Gäste mehr auf den Stühlen. Es erschalte wohl einer der größten Chöre in Koblenz und stimmte mit ihm ein: „Eh lustig Kowelenzer Schängelsche ……“
Freitag, 6. Januar 2012
Schlüsselübergabe der Sternenflotte bei Mercedes-Benz

Ein Stern begleitet von nun an das Koblenzer Tollitätenpaar
Herr Thomas Millies, der Geschäftsführer der Mercedes Benz Niederlassung in Koblenz, konnte nicht nur auf ein äußerst erfolgreich Jahr 2011 zurück blicken, in dem sein Haus eine Umsatzsteigerung von mehr als 16% zu verzeichnen hatte, die Mercedes-Benz Niederlassung zum ADAC Testsieger gekürt wurde und sein Haus in der Kundenzufriedenheit Platz 1 in Deutschland belegte, sondern er erinnerte auch gerne an seine erste Erfahrung mit dem Koblenzer Karneval. Denn vor genau einem Jahr trat er sein neues Amt in Koblenz an, überließ die letztjährige Schlüsselübergabe der Sternenflotte aber noch seinem Vorgänger, Herrn Wawer.
Doch heute lag es an ihm, dem Koblenzer Tollitätenpaar und dessen Gefolge die Schlüssel für die Sternenflotte, bestehend aus vier „Vitos“ und zwei „Sprintern“ zu übergeben und einige verdiente Karnevalisten mit dem Mercedes-Benz Hausorden zu ehren.
Doch bevor das Gefolge der KG Rheinfreunde 1845 e.V. die Fahrzeuge übernahmen, dankte seine Tollität, Prinz Stefan von Fuge und Musik, voller Vorfreude auf die morgige Inthronisation, im Namen Aller für diese großzügige Unterstützung.
„Jetzt fühle ich mich mal wirklich sicher und unser Hofmarschall kann beruhigt sein, da ich nun nicht zu spät zu den Terminen komme, denn in meinem Privatleben fahre ich ein eher nicht so zuverlässiges Fahrzeug aus südlicheren Gefilden!“, so Confluentia Daniela in ihren anschließenden Dankesworten an Mercedes-Benz.
Das in Herrn Millies ein wahrer Karnevalist steckt, konnte er in Zusammenarbeit mit dem Zugmarschall der AKK, Erich-Thönnes und dem AKK-Präsidenten, Franz-Josef Möhlich, unter Beweis stellen, als es galt, in der vom prinzenstellenden Verein erdachten und vorgetragenen Geschichte der „drei Heiligen Könige“, als Protagonist zu agieren, um dem Stern am Himmel zu folgen, der sie ohne Umwege in die Goldgrube zur Mercedes Benz Niederlassung führte.
Auch der AKK Präsident, dankte Herrn Millies für sein persönliches und das Engagement seines Hauses im Koblenzer Karneval und fand viele lobende Worte für die Partnerschaft.
So ist seiner Tollität, Prinz Stefan von Fuge und Musik zuzustimmen, wenn es in seinem Schlusslied heißt:
„Wir sagen Dank Mercedes Benz
Ihr seid der Hit in Kowelenz“
Freitag, 6. Januar 2012
Inthronisation des Tollitätenpaares

Am 7.1.2012 ist es für Prinz Stefan von Fuge & Musik und i.L. Confluentia Daniela endlich soweit. In einer feierlichen Inthronisation in der Festhalle am Wallersheimer Kreisel werden sie, vor ausverkauftem Haus, offiziell in ihre närrischen Ämter eingeführt.
Musikalischer Empfang und Einlass ab 19:00 Uhr.
Beginn der Inthronisation 20:00 Uhr.
Samstag, 3. Dezember 2011
Workshop Sicherheit

Am Samstag, den 3. Dezember lud die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval in die Seminarräumlichkeiten des LARUS Hotels nach Kaltenengers ein, um die AKK Vereine und RoMo Zug Teilnehmer über diverse Themenbereiche rund um die Vereinsarbeit zu informieren.
Als Referenten konnte die AKK Herrn Rechtsanwalt Thomas Than, Herrn Andreas Kißling und Jeffrey Coble gewinnen.
Im Themenblock Richtlinien/Versicherungsschutz und Haftung referierte Thomas Than über die versicherungsrechtlichen Aspekte rund um die Teilnahme am RomO Zug und sonstigen Veranstaltungen.
Im daran anschließenden Referat des Vertreters der Künstlersozialkasse, klärte Herr Andreas Kißling über die Versicherungspflicht bei der Beschäftigung von Künstlern im Rahmen der Programmgestaltung auf.
Jeffrey Coble von der KOWADI erläuterte den Anwesenden im Anschluss daran die Rahmenvereinbarung die mit der AKK geschlossen wurde und die Modalitäten der Zusammenarbeit.
Den Vereinen wurde so die Möglichkeit geboten, ihre Fragestellungen auch im persönlichen Gesprächen mit den jeweiligen Referenten beantwortet zu bekommen. Aber auch die regen Diskussionen zu einzelnen Aspekten, belegten das Interesse der Teilnehmer an dieser Veranstaltung.
Freitag, 18. November 2011
Manfred Graulich zum Ehrenmitglied der AKK ernannt!

Im Rheinischen Fastnachtsmuseum verlieh die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V. (AKK) in einer Feierstunde am 18.11.2011, Herrn Manfred Graulich, die Ehrenmitgliedschaft der AKK.
"Mit dieser Auszeichnung danken wir einem langjährigen Freund und Förderer des Koblenzer Karnevals", so der Vizepräsident der AKK, Heinz Kölsch, der den erkrankten Präsidenten Franz-Josef Möhlich vertrat.
In seiner Laudatio würdigte der Geschäftsführer der AKK, Herr Stephan Otto, das Tun und das immer fortwährendes Engagement von Herrn Graulich, der immer im engen Schulterschluss mit sozialer Kompetenz wirkte und als ehemaliger Vorsitzender der Sparkasse Koblenz alle Koblenzer Karnevalsvereine im Focus hatte.
„Ich habe schnell erkannt, dass der Karneval eine Säule des gesellschaftlichen Lebens darstellt und wir als Sparkasse in Koblenz in einer besonderen Verantwortung stehen, diese Säule zu stützen“, so der Geehrte. Im Namen der Sparkasse und insbesondere aber auch im Namen aller Mitarbeiter, dankte er den Verantwortlichen der AKK für diese Auszeichnung, nicht ohne anzumerken, dass er auch zukünftig dem Koblenzer Karneval treu sein wird.
Aus den Händen des AKK-Vizepräsidenten nahm Manfred Graulich anschließend die Ernennungsurkunde und als äußeres Zeichen seiner Ehrenmitgliedschaft, seine „AKK-Saalkappe“ entgegen.
Natürlich ließ es sich das Tollitätenpaar Prinz Stefan von Fuge & Musik und Confluentia Daniela nicht nehmen dem frisch ernannten Ehrenmitglied als einer der Ersten zu gratulieren.
Im Anschluss an die Feierlichkeiten lud die AKK zum Umtrunk in den Gewölbekeller des Rheinischen Fastnachsmuseums ein, um ihr neues Ehrenmitglied gebührend zu feiern.
Samstag, 12. November 2011
11.11.2011 um 11:11 Uhr startete die Session 2012 auf dem Jesuitenplatz

Vor mehreren tausend begeisterten Zuschauern wurde pünktlich um 11.11 Uhr in die Session 2012 gestartet.
Mit der Vorstellung der designierten Tollitäten startete der erste Höhepunkt des morgens. Prinz Stefan von Fuge & Musik und i.L. Confluentia Daniela sowie das Gefolge der KG Rheinfeunde machten treu nach Ihrem Motto "die Wutz".
Im Laufe des Tages sorgten die Koblenzer Mundartgruppe "WAD", die NICE Partyband und die Kölner Kultgruppe "Die Paveier" für Stimmung auf dem Jesuitenplatz, der aus allen Nähten platzte.
Donnerstag, 3. November 2011
Die designierte Tollitäten wurden der Presse vorgestellt

Prinz Stefan von Fuge & Musik und Confluentia Daniela regieren die Narrenschar in der Session 2011 / 2012
Das größte Geheimnis des Koblenzer Karnevals ist nun gelüftet. Die designierten Tollitäten der Session 2011 / 2012 wurde den Vertretern der Presse im historischen Rathaussaal vorgestellt.
Am gleichen Abend erhielten sie aus den Händen der AGOSTEA Nachtarena die Insignien der "närrsichen Macht": Prinzenmütze und Confluentiaschärpe!
Unter den Augen der Pressevertreter, sowie der Gönner und Freunde des Koblenzer Karnevals und den Vertretern der angeschlossenen Vereine, stellten sich Prinz Stefan von Fuge und Musik (Stefan Strunk) und Confluentia Daniela (Daniela Illmer) als die Tollitäten der kommenden Session vor.
Abgerundet wurde dies mit dem Hofstaat der ältesten Koblenzer Karnevalsgesellschaft, der KG Rheinfreunde 1845 e.V.
Die Meinung war einhellig, dass auch im Jahr 2012 ein tolles Paar gefunden wurde, dass die Farben der Rhein-Mosel-Stadt präsentieren wird.
Präsident Franz-Josef Möhlich stimmte schon mal auf diese tolle Truppe ein dreifach saalerbebendes "Kowelenz Olau" an.
Wir freuen uns auf eine ganz tolle Session mit den Tollitäten und dem Gefolge der KG Rheinfreunde 1845 e.V. aus Koblenz-Neuendorf.
Montag, 31. Oktober 2011
1. Rheinfreunde-Cup voller Erfolg

Foto: Oliver Schupp
Gute Laune und Spaß standen im Vordergrund
„Golf und Fun für Jedermann“ war das Motto des 1. Rheinfreunde-Cup am 29. Oktober 2011 im Hotel- und Golfresort Jakobsberg. Und dieses Turnier ist vielleicht einzigartig in Deutschland, denn ohne eine sogenannte Platzreife (Im Umgang mit den Regeln und den Schlägern sicher), darf man eigentlich nicht auf den Platz.
Im sogenanten „Texas Scamble“ über 9 Loch, in dem jeweils ein Golfer und ein „Nicht-Golfer“ ein Team bildeten, war der Spaß vorprogrammiert.
Hierbei konnten die „Nicht-Golfer“ erleben, dass der Umgang mit den Schläger kein Kinderspiel ist und die „Golfer“ konnten es teilweise nicht fassen, dass ein „Blindes Huhn auch mal ein Korn findet“.
Nach der Runde spendierte der Club ein Kölsch und leckere, der Jahreszeit angepasste, Suppenvariationen.
Bei der mit Spannung erwarteten Siegerehrung gab es außer den Rheinfreunde-Siegerpokalen noch tolle Preise für die Veranstaltung des Vereines, der in der kommenden Session die Tollitäten der Stadt Koblenzer stellt. So hatten die drei Siegerpaarungen die Auswahl zwischen dem Besuch der Prinzensitzung, dem Prinzenempfang und dem prinzlichen Konzert im Schloss. Der Sportdirektor des Clubs, Mike McFadden, verloste zusätzlich zwei Schnuppermitgliedschaften mit Trainerstunden und Platzreifegarantie. Die beiden glücklichen Gewinner, Nina Lames aus Koblenz und Peter Müller aus Gebhardshain, freuen sich sehr über diesen fantastischen Preis.
Der Präsident der AKK, Franz-Josef Möhlich, bedankte sich bei Sportdirektor Mike McFadden für sein Engageent mit einem Kuchen, der einem Golfplatz nachempfunden war.
Sportlicher Sieger wurde übrigens die Paarung Margot Hellinger / Heinz Kölsch. Heinz Kölsch – Vizepräsident der AKK und Golfneuling - feierte seinen Triumph mit der berühmten „Beckersäge“.
Alle Teilnehmer hatten sehr viel Spaß und forderten mit lautstarkem Applaus eine Wiederholung dieser Veranstaltung. Mike McFadden und die Verantwortlichen der AKK sagten spontan zu.
Anschließend beendete der Sportdirektor des Hotel und Golfresorts Jakobsberg den offiziellen Teil der Veranstaltung mit einem 3-fach kräftigen Kowelenz Olau.
Dienstag, 13. September 2011
Golfen für einen guten Zweck stand im Vordergrund 2. AKK OLAU-KAPP trotzte unwetterartigen Regenfällen

Nach dem riesigen Erfolg des vergangenen Jahres, stand für die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) fest, dass es auch in diesem Jahr ein Golf Turnier für die Freunde und Förderer des Koblenzer Karnevals geben werde. In diesem Jahr wurde als Austragungsstätte der Golfplatz des Hotel- und Golfresorts auf dem Jakobsberg ausgewählt. Aber nicht nur für Golfer wurde an diesem Tage was geboten, sondern zeitgleich zum 2. OLAU-KAPP fand der Jakobsberg-Erlebnistag statt. An einer Kletterwand durften sich hier die Kleinen am Klettern erproben und der Haribo Truck versorgte die Kinder mit Süßigkeiten aus dem reichhaltigen Sortiment des Bonner Süßwarenherstellers. Für alle Führerscheininhaber bot die Firma Pretz Probefahrten diverser VW und AUDI-; Modelle an.
Pünktlich um 10:00 starteten die 83 Golfer, die in 21 Flights aufgeteilt waren, mit ihren Abschlägen an den 18 Tees, zum 2. AKK OLAU-KAPP. Das unter der Schirmherrschaft der Koblenzer Bürgermeisterin Frau Marie-Theres Hammes Rosenstein stehende, nicht vorgabewirksame Turnier, bot neben einer herrlich angelegten Anlage, die derzeit in Deutschland auf Platz 22 des Golfmagazins geführt wird, auch viel Kurzweil für die Turnierteilnehmer. Neben einem Foto-Shooting wurden diese an verschiedenen Ständen mit Wingen-Eis und Kuchen, Snacks sowie Getränken des Rhenser Mineralbrunnens versorgt. Die gute Stimmung auf dem Platz konnte auch nicht durch ein aufziehendes Unwetter getrübt werden! Doch als dann Blitz und Donner einsetzten, wurde das Turnier zur Sicherheit der Teilnehmer abgebrochen.
Hier zeigte sich, dass es den Teilnehmern des Turniers auch auf den Spaß an der Sache ankam, denn schnell sammelte man sich zum geselligen Beisammensein und Erfahrungsaustausch im Restaurant bei einem kühlen Bitburger Pils und ließ das Unwetter, Unwetter sein.
Diese positive Stimmung konnte zur Abendveranstaltung noch gesteigert werden. Nicht zuletzt durch die „Kölsche Liedcher“ des Präsidenten der Ostermann-Gesellschaft, Peter Schmitz-Hellwing. Er brachte mit seinen Willi Ostermann Klassikern die Gäste zum Schunkeln und ließ es sich nicht nehmen, seine Version der „Capri-Fischer“ zum Besten zu geben. Während in der Originalversion die „… rote Sonne im Meer versinkt…“ versank in seinem überaus originellen Text zur Melodie „ … der Ball im See…“, eine Situation, die wohl keinem Golfer fremd sein dürfte.
Franz- Josef Möhlich, dankte allen Anwesenden für ihre Teilnahme und überließ es dem Sportdirektor des Golf Resorts, Mike McFadden, die Siegerehrung durchzuführen, die er mit einem „3fach jakobsbergerbenden Kowelenz OLAU“ abschloss.
Gezählt wurden lediglich die ersten 9 gespielten Löscher, was zu folgendem Ergebnis führte:
Sieger Brutto Herren und Sieger des 2.OLAU-KAPPs: Jörg Meurer
Siegerin in der Kategorie Brutto Damen: Monika Löf
Netto HCP bis 21,4: 1. Peter Schmitz-Hellwing, 2. Reinhard Lohn, 3. Dr. Hans-Joachim Hannes
Netto HCP 21,5 bis 30,4: 1. Marko Rudnik, 2. Peter-Arnold Schaaf, 3. Susanne Hannes
Netto HCP 30,5 bis -: 1. Frederik Wenz, 2. Claudia Spanier-Dönges, 3. Günter Kipper
Longest Drive: Frederik Wenz (270m)
Nearest to the Clown: Hans-Jürgen Bertus
Nearest to the Bottle: Bruno Bersch
Alle Sieger konnten sich über einen Pokal der Firma Zinnhannes freuen.
Nach der Siegerehrung gab es eine besondere Überraschung für die Teilnehmer. Sylvia Schilling und Ralf Strassen von der Werbeagentur Pourcom spendeten eines Ihrer Kunstobjekte aus der Reihe „Timberage“, welches zu Gunsten der Jugendförderung im Koblenzer Karneval, amerikanisch versteigert wurde. Der Erlös der anschließenden Tombola, die mit Hauptpreisen der Firma Pesche Computersysteme bestückt war, ging ebenso an diesen guten Zweck, wofür sich die Bürgermeisterin Frau Marie-Theres Hammes-Rosenstein, recht herzlich bei der AKK als Ausrichter dieses Events bedankte.
Sonntag, 29. Mai 2011
BMW HANKO Geschäftsführer beim AKK Frühschoppen zum „Schängel“ getauft! Preise der Romo-Zug Prämierung überreicht!

Am Sonntag, den 29. Mai fand der traditionelle Frühschoppen der AKK im Weindorf statt. Heinz Kölsch, der Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval durfte zahlreiche Vertreter der AKK Vereine und Gäste auch im Namen des verhinderten Präsidenten, Franz-Josef Möhlich begrüßen.
Seit nunmehr 30 Jahren ist es Tradition, dass beim AKK Frühschoppen eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie zum „Schängel“ getauft und somit der Mangel des nicht in Koblenz geboren zu sein, behoben wird. Nachdem im letzten Jahr dem Oberbürgermeister, diese Ehre zu Teil wurde, hat das Alt-Herren-Corps in diesem Jahr Herrn Frank Hakvoort, den Geschäftsführer von BMW HANKO, als Täufling auserkoren. Markus Gohl, der als Zeremonienmeister die Taufe leitete, überließ des dem Ehren-Commodore, Otto Hellinger, die Laudatio auf den Täufling zu halten. Mit viel Humor und Charme sowie einigen Witzen rund um das vom Täufling betriebene Gewerbe, sorgte die Laudatio für Lacher.
Abgerundet wurde die Inszenierung mit Mutter Mosel (Eric Eierstock) und Vater Rhein (Werner Schmitz). Wie es sich bei einer richtigen Taufe geziemt, braucht ein Täufling natürlich auch Paten. Diese ehrenvolle Aufgabe übernahmen Peter Bündgen und Karlhans Wachendorf.
Fank Hakvoort selbst, stellte seine Sprachgewandtheit beim Wiederholen des vom Ehren-Commodore Otto Hellinger erdachten und auf „Kowelenzer Platt“ vorgetragenen Taufspruches, unter Beweis und darf sich von nun an „Schängel“ nennen.
Dann war es endlich soweit. Nach der Prämierung für die Teilnahme am Rosenmontagszug konnten nun die prämierten Vereine ihre Pokale und Geld-Preise in Empfang nehmen. Auch der Preis der im Rahmen der Initiative „Koblenz kreativ und präventiv“ der Koblenzer LIONS ausgelobt wurde, wurde von Dieter Balter an das Kinderprinzenpaar überreicht.
Hier die Preisträger der jeweiligen Kategorie:
Kategorie Motivwagen:
1. Platz = Alt-Herren-Corps
2. Platz = KaJunSe Neuendorf/Wallersheim
3. Platz = KG St. Bernhard e.V. Wallersheim
4. Platz = CCKK
5. Platz = Narren-Club Waschem
Kategorie Komitee-Wagen
1. Platz = Duck-Enten
2. Platz = Rot-Weiß-Gold Metternich
2. Platz = Funken Rot-Weiß
4. Platz = K.u.K. Rübenach
5. Platz = LCV
Kategorie Fußgruppen
1. Platz = Möhnenverein „Die Tollkühnen“
2. Platz = Cheerleaders Goldgrube
3. Platz = Alt-Herren Corps
3. Platz = Schützenverein Lay
5. Platz = Neuendorfer Deckelgecke
5. Platz = Narrenbunt/Josephas
Kategorie Beste Technik:
KG St. Bernhard e.V. Wallersheim, Pokal
Ehrenpreis der LIONS für das Gesamtbild:
Kinderprinzenpaar Ernst Alexander I. und Ornella I. samt Gefolge
Sonntag, 29. Mai 2011
AKK sagt DANKE für eine tolle Session

v.l.n.r.: Prinz Udo, AKK Präsident Franz-Josef Möhlich, der Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann Göttig (JoHo) und „Confluentia Susi“
Am vergangenen Dienstag, dem 24. Mai lud die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V. (AKK) alle ihre Unterstützer, die zum Erfolg der letzten Session beigetragen haben, zur Dankesfeier auf das MS „La Paloma“ ein. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, denjenigen, die sich in besonderem Maße aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft, für die Durchführung der Karnevalssession engagieren, auch mal außerhalb des Karnevals, Danke zu sagen“, so der AKK Präsident Franz-Josef Möhlich, der mit seinem Vorstand rund 100 Gäste an Bord begrüßen durfte. Zu diesem Dankeschön gehörte auch ein kleines Geschenk in Form eines 111 Jahre Pins, denn jeder – so ergibt es sich in diesem Jahr aus der Mathematik – der sein diesjähriges Alter mit seinem Geburtsjahr addiert, kommt auf 111 Jahre!
Mit Freude durfte der Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann Göttig, den die Koblenzer Karnevalisten liebevoll den Spitznamen JoHo verpasst haben, den Stadtschlüssel aus den Händen des Tollitätenpaares „Prinz Udo – der BUGA Prinz von Kowelenz“ und „Confluentia Susi“ entgegen nehmen. Zugleich wurde das närrische Zepter an die AKK übergeben.
Für Gelächter sorgte indes die Ankündigung des Präsidenten, dass mit der Inthronisation am 7. Januar 2012 die erste Großveranstaltung in der Rhein-Mosel Halle stattfinden wird, „dies wurde uns jedenfalls zugesagt“, so der AKK Präsident, der zugleich einen Überblick zu den einzelnen AKK Veranstaltungen insbesondere zum „2. Olau Kapp“ und zum „Rheinfreunde Kapp“ gab.
Montag, 25. April 2011
AKK übergibt 2.250,-- Euro Spende für die Aktion "BUGA für ALLE Schängel"

Die Aktion des Jugendrates ermöglicht damit weiteren 900 Schängeln den Gang über die BUGA.
Zum Auftakt der vergangenen Session, am 11.11., verkündete der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval e.V., Franz Josef Möhlich, dass auch die AKK das Projekt des Jugendrates kräftig unterstützen will. Während der ganzen Session wurde so von einigen Mitgliedsvereinen der AKK Geld für dieses Projekt gesammelt. Für jede Eintrittskarte, die über den Jugendrat der Stadt Koblenz bezogen wird, versprach die BUGA 2011 GmbH eine Karte zusätzlich. Die 2.250 Euro der AKK Vereine ist damit die höchste Einzelspende die für dieses Projekt gesammelt werden konnten, betonte die Vorsitzende des Jugendrates Lea Becker.
Im Beisein der sich beteiligenden AKK Vereine, überreichte ihr der AKK Präsident am 14.April, pünktlich zu Beginn der BUGA, den Spendenscheck. Somit kommen jetzt, dank der Aktion des Jugendrates, insgesamt rund 9.500 Schängel in den Genuss die BUGA besuchen zu können. Zusammen mit der Bewilligung des Antrags auf kostenlose Schulbuchausleihe bekommen alle diese Kinder und Jugendlichen über die Schulverwaltung die Mitteilung, wo und ab wann sie sich Tageskarten für die BUGA abholen können.
„So eine tolle Idee musste einfach unterstützt werden!“, führte Franz-Josef Möhlich aus, der sich auch bei den sich beteiligenden AKK Vereinen für deren Engagement herzlich bedankte.
Foto: Jessica Weitz